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Produktinformationen "Western-D-Ring-Trense mit kräftig gedrehtem Kupfermundstück – 12,5 cm"

Diese Westerntrense zeichnet sich durch eine markante Optik mit einem spiralförmig gedrehten Kupfermundstück und silberfarbenen Edelstahl-D-Ringen aus. Die Kombination aus den gedrehten Metallflächen und den D-förmigen Seitenteilen sorgt für eine ausgeprägte Zügeleinwirkung und seitliche Führung.

Das Mundstück ist einfach gebrochen und besitzt ein mittiges Gelenk, das die beiden Hälften beweglich verbindet. Dadurch verändert sich bei Zügelannahme die Stellung der Mundstückhälften, was die Druckverteilung im Pferdemaul beeinflusst. Die schmaleren Kontaktflächen durch die Drehstruktur können intensivere Druckpunkte auf Zunge und Laden erzeugen.

Die D-Ringe bieten eine seitliche Begrenzung und verhindern ein zu starkes Durchziehen des Gebisses bei einseitiger Zügelhilfe. Im Gegensatz zu Westerngebissen mit langen Anzügen erfolgt die Einwirkung ohne Hebelmechanik.

Die Edelstahlseitenteile sind korrosionsbeständig und robust, während das kupferfarbene Mundstück einen warmen Akzent setzt. Diese Materialkombination passt gut zu traditionellen Westernkopfstücken aus dunklem oder naturfarbenem Leder.

Aufgrund der besonderen Mundstückstruktur ist die Trense für erfahrene Reiter mit ruhiger, unabhängiger Hand geeignet. Die Gebisswahl sollte die Maulanatomie und Empfindlichkeit des Pferdes berücksichtigen.

Eigenschaften

  • Gebissart: Western-D-Ring-Trense
  • Mundstück: Einfach gebrochen, spiralförmig gedreht
  • Mundstückmaterial: Kupferausführung
  • Seitenteile: D-förmige Edelstahlringe
  • Gebissweite: 12,5 cm
  • Farbe: Silberfarbene Ringe, kupferfarbenes Mundstück
  • Gebisswirkung: Direkte Zügeleinwirkung mit seitlicher Begrenzung
  • Besonderheit: Ausgeprägte Drehstruktur des Mundstücks

Hinweise

Das kräftig gedrehte Mundstück kann punktuelle Druckbelastungen auf empfindliche Bereiche im Pferdemaul verursachen. Bei starken Zügelhilfen besteht die Gefahr von Schmerzen und Verletzungen. Daher ist die Trense nur für geeignete Maulanatomien und erfahrene Reiter vorgesehen und nicht zur Korrektur von Ausbildungsproblemen durch verstärkte Einwirkung geeignet.

Vor dem Einsatz sollte die Turnierzulässigkeit anhand der jeweiligen Regelwerke geprüft werden.

Pflegehinweise

Nach dem Reiten empfiehlt sich eine Reinigung mit klarem Wasser und gründliches Trocknen. Besonders die gedrehte Mundstückoberfläche, das mittige Gelenk und die Befestigungspunkte der D-Ringe sollten regelmäßig auf Beschädigungen, Verschleiß und scharfe Kanten kontrolliert werden.